
Erfolgsgeschichten
Winni (jetzt Conni) lässt grüßen!
26.10.2009
Winni (kleine Hexe) heißt jetzt Conni, wurde mit ca. 14 Wochen zu einem gleichaltrigen Katerchen vermittelt. Zuerst gab es ein paar Tage Zickereien, doch dann war alle Sorge, die beiden würden sich nicht verstehen, nur noch Schall und Rauch.
Erste Rückmeldung:
hier der Zwischenstand nach knapp 2 Tagen:
Sonntag war nur hinsichtlich des Katzenklos ein Fortschritt, d.h. Conni hat das vorh. K.-klo alleine gefunden und akzeptiert, so dass wir die Behelfstoilette schon abbauen konnten. Sie läßt sich unter heftigem Gefauche auf den Arm nehmen und erkennt dann, dass man ihr nichts Böses möchte und läßt sich kraulen.
Sie flüchtet gerne ins Gäste-WC oder íns Badezimmer. (warscheinlich weil sie dies bisher so kennt)
Montag hat sie sich sogar zu einem ersten Schnurren hinreißen lassen. Dies klappt am besten abends wenn sie zu müde zum Zoffen ist. Gestern hat Conni Nachholbedarf beim Fressen gehabt und erst mal richtig reingehauen.
Ruebe gegenüber läuft aber rein gar nichts!!!
Nur Fauchen, Knurren und distanziertes Verhalten. Am frühen Abend wenn beide Katzen fit sind, müssen wir (meine Frau und ich) die Füße hoch nehmen weil hier buchstäblich der Papst im Kettenhemd boxt !! Wir haben dann zwischenzeitlich mal den Fernseher ausgeschaltet weil man erstens kaum was verstand und zweitens das "Katzenprogramm" spannender als jeder Krimi war.
Meine Frau und die Kinder sehen schon (berechtigterweise) schwarz, dass das mit Rübe noch jemals was gibt.
Wir haben für Conni bis Ende der Woche Schonfrist vereinbart, wenn es dann kein friedliches Miteinander gibt sehen Sie die kleine Hexe wahrscheinlich wieder.
Bis dahin kommt noch mal ein weiterer Zwischenstand.
Nächste Rückmeldung:
Hallo liebe Frau Emonds,
Sie haben natürlich Recht behalten: vergessen Sie die letzte Email, unser Rübe ('der Magier') hat der kleinen 'Hexe' Conni gehörig die Flausen ausgetrieben.
Bereits den Tag nach der mail, nach einem riesen Getobe durch die Wohnung, lagen die beiden irgendwann einträchtig auf dem Schlummersessel.
Seitdem gibt es kein Gefauche mehr und die Stimmung ist komplett umgeschlagen, so dass Conni wenn sie ihren Rübe vermisst maunzend alle Zimmer absucht.
Die Steigerung ist auf beiliegendem Foto zu sehen, wo sie sogar "Pfötchen halten".
Nun zu den Fakten:
-"wir" fressen aus einem Napf
- wir schlafen und dösen zusammen
- wir spielen und kämpfen miteinander
- wir putzen uns gegenseitig
- wir sind ab jetzt (wahrscheinlich) unzertrennlich
- Conni lässt sich streicheln, kommt zum Schmusen und Fernsehen auf die Couch
Sie zeigt manchmal ausdauerndes "Nuckeln" an einem ihrer Zehen(?). Hierfür haben wir keine Erklärung. Ist das i.O.?
Einen schönen Sonntag verbunden mit einem lieben Gruß von Conni, Rübe und den Hilgers
Tierhilfe Jülich und Umgebung e.V. - Jülicher Weg 0, 52428 Jülich Powered by Typolight - Design by Markus Gerards
